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Das Pressebüro Hans Wagner
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DIE UNTERSCHäTZTE GEFAHR

Freie Radikale

Was haben BSE und Freie Radikale gemeinsam? Man sieht sie nicht, man riecht sie nicht, man spürt sie nicht. Bei BSE deshalb, weil die Krankheit sich in einem Eiweißkörper versteckt. Eiweiß aber kommt überall in der Natur als Baustein des Lebens vor. Im Fall der gesundheitsbedrohenden Freien Radikale handelt es sich im Grunde um Sauerstoff. Wir atmen ihn ein von der Geburt bis zum Tod. Ohne Sauerstoff gäbe es kein Leben.

PB-HW - Was haben BSE und Freie Radikale gemeinsam? Man sieht sie nicht, man riecht sie nicht, man spürt sie nicht. Bei BSE deshalb, weil die Krankheit sich in einem Eiweißkörper versteckt. Eiweiß aber kommt überall in der Natur als Baustein des Lebens vor. Im Fall der gesundheitsbedrohenden Freien Radikale handelt es sich im Grunde um Sauerstoff. Wir atmen ihn ein von der Geburt bis zum Tod. Ohne Sauerstoff gäbe es kein Leben.

Zwei lebensnotwendige Substanzen, die unser Körper braucht, tragen das Risiko schwerer Krankheiten in sich. Das macht sie so heimtückisch und so immens gefährlich. Über BSE berichten die Medien seit Wochen Tag für Tag. Und nun finden endlich auch Freie Radikale die Beachtung, die ihnen zusteht.

Das Buch zu Mitochondrien und Gesundheit: Neben Ich: Wieviele sind wir wirklich?

Das ist dem Mediziner Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt zu verdanken, dem Arzt, der die deutsche Fußballnationalmannschaft und die Erfolgself des Rekordmeisters Bayern München betreut. Er hat das Thema in Deutschland auf die Tagesordnung gesetzt. Während sich in Amerika Ärzte und Patienten schon geraume Zeit gegen die gefährlichen Freien Radikale wappnen, die hinter 80 Prozent aller schweren Erkrankungen stecken sollen, hat man hierzulande das Risiko allzu lange ignoriert.

Müller-Wohlfahrt über die Bedrohung durch Freie Radikale: „Sie sind tückisch. Sie greifen massiv in den Zellstoffwechsel ein, sie schädigen unsere Gewebe und Organe. Sie sind zur Gesundheitsbedrohung Nummer 1 geworden, denn sie sind verantwortlich für die häufigsten Todesursachen: Herzerkrankungen, Krebs, Alzheimer. Und dennoch sind Freie Radikale hierzulande noch weitgehend unbekannt. Darum ist es wichtig, jetzt endlich für Aufklärung zu sorgen. Denn mit dem nötigen Wissen kann sich jeder schützen.“

Freie Radikale entstehen im Körper aus harmlosen Sauerstoff- Molekülen mit zwei Elektronen. Diese Moleküle können durch unterschiedliche Einflüsse „zerlegt“ werden, wobei sie ein Elektron abgeben müssen. Die „amputierten“ Sauerstoffatome suchen dann nach einer neuen Bindung. Sie tun dies auf derart radikale Weise, daß man ihnen den Namen „Freie Radikale“ gegeben hat.

Durch ihre extreme Reaktionsfreudigkeit verbinden sich diese Freien Radikale mit fast allen anderen Stoffen und zerstören dabei deren Moleküle, indem sie ihnen Elektronen abjagen. Die beraubten Moleküle greifen nun ihrerseits andere Verbindungen an, um sich wieder zu vervollständigen. Es kommt zu einer regelrechten Kettenreaktion, ausgelöst durch die Freien Radikale. Sie prallen innerhalb von Sekundenbruchteilen nach ihrem Entstehen auf das umliegende Gewebe und schädigen es, indem sie lebenswichtige chemische Prozesse durcheinanderbringen. So werden sie zur Ursache vieler Krankheiten. Jede unserer Zellen wird täglich 10 000-mal von Freien Radikalen bombardiert, die aggressiv nach einem Partner für die Oxidation suchen.

Der deutsche Biophysiker Gerhard Ohlenschläger hat auf diesem Gebiet Grundlagenforschung betrieben. Er vertritt, wie Müller-Wohlfahrt, die Ansicht, daß Freie Radikale die Gesundheitsbedrohung Nummer 1 darstellen. Ohlenschläger: „Freie Radikale und oxidativer Streß sind die pathologische Grundlage, sind Ursache und Begleitreaktionen möglicherweise aller, aber bestimmt fast aller Krankheiten, aller Leiden, aller degenerativen Prozesse und einer zeitlich früh einsetzenden Alterung.“

Die Kettenreaktionen, die durch Freie Radikale im Körper ausgelöst werden, schwächen den Organismus im Laufe der Zeit derart, daß er immer weniger Widerstand leisten kann. Dadurch wird der oxidative Streß übermächtig und das Zerstörungswerk der Freien Radikale nimmt unaufhaltsam seinen Lauf. Im schlimmsten Fall führt der oxidative Streß bis zum Zelltod: Die Zelle schwillt an, platzt und ergießt sich in angrenzendes Gewebe, wodurch auch dieses geschädigt wird. Es kommt medizinisch gesprochen zur „Nekrose“.

Wie bei der Entstehung von BSE sind die letzten Zusammenhänge, die zur massenhaften Bildung der Freien Radikale im Körper führen, noch nicht vollständig erforscht. Fest steht aber bereits heute, daß durch zunehmende Umweltbelastungen, durch ungesunde Lebensweise, Medikamentenmißbrauch und psychische Überforderungen ständig mehr Freie Radikale entstehen, die einen immensen oxidativen Streß verursachen, durch den der Körper schließlich krank wird.

Doch bei aller Bedrohung gibt es in Sachen Freie Radikale auch eine gute Nachricht. Man kann sich, anders als bei BSE, vor ihrer heimtückischen Zerstörungskraft zuverlässig schützen. Dazu stehen sogenannte Antioxidantien zur Verfügung, die auch als „Radikalenfänger“ bezeichnet werden. Diese werden einmal durch das körpereigene Immunsystem zur Verfügung gestellt, sie können aber bei vermehrtem Bedarf auch als Nahrungsergänzung zugeführt werden. Die bekanntesten Antioxidantien, die sich von außen zuführen lassen, sind die antioxidativen Vitamine C, E und A. Ihre Moleküle opfern sich gewissermaßen auf, geben sich als „Oxidationsfutter“ für Freie Radikale her und machen diese damit stabil und unschädlich. Dabei können sie allerdings selbst instabil werden. Hat zum Beispiel der Radikalfänger Vitamin E ein Elektron geopfert, um ein Freies Radikal zu neutralisieren, braucht er selbst Hilfe. Er bekommt das fehlende Elektron vom Coenzym Q 10, dieses bedient sich beim Vitamin C. Damit auch dieses stabil bleibt, greift es, so vorhanden, auf Flavonoide zurück. Diese Pflanzenfarbstoffe (zum Beispiel in Traubenschalen enthalten) haben besondere Recycling-Eigenschaften, mit denen sie den Kreis schließen können. „Ein Radikalfänger allein“, so Müller-Wohlfahrt, „kann nur wenig ausrichten.“
Der Sportmediziner hat deshalb die Radikalfänger-Vitamine C, E und A zusammen mit dem Coenzym Q10 ,Traubenschalenextrakt sowie dem wichtigen Mineral Zink (katalysatorische Funktionen im Enzymstoffwechsel), in hoher Dosierung und optimaler Abstimmung zu einem Mittel kombiniert, das seit ein paar Wochen unter dem Namen „Oxano nach Müller-Wohlfahrt“ auf dem Markt ist. Es wird von der Firma des Mediziners, der formula Müller-Wohlfahrt AG, über Apotheken vertrieben.

Es solle vor allem Personen schützen, die ihren Körper extrem stark belasten. Dazu gehörten Hochleistungssportler und Personen auf Entscheidungsebenen, die unter Streß mentale Einbrüche erleiden. Generell zählten dazu auch alle Freizeitsportler, die gar nicht darüber informiert seien, welche gesundheitlichen Folgen hohe Leistungsanforderungen mit sich bringen. Jede große körperliche Anstrengung, jede Streßsituation, vermehre den Anteil der gefährlichen Freien Radikale. Das gelte auch für gesellschaftlich besonders aktive Personen, deren Lebensstil dem Körper alles abverlange. Ein Sprecher von formula: „Es ist leider so, alles was Spaß macht, produziert Freie Radikale.“

Jedem sei ohne weiteres klar, daß er seine verbrauchten Kalorien nach sportlichen Leistungen ersetzen müsse. Sportler würden auch ganz selbstverständlich ihre durch Schweiß ausgeschiedenen Mineralien mit Elektrolytgetränken wieder auffüllen, die Muskeln massieren, um Verkrampfungen zu lösen. Dagegen überließen sie ihren Organismus ohne Gegenstrategie und Gegenmittel der Zerstörung durch Freie Radikale. Sie gefährdeten damit – meist aus Unkenntnis - leichtfertig ihre Gesundheit. Wer dagegen regelmäßig Radikalenfänger in Form von Nahrungsergänzungen zuführe. könne sich dadurch vor gesundheitlichen Schäden bewahren. Unter anderem schütze das Müller-Wohlfahrt-Mittel Oxano vor dem gefährlichen oxidierten LDL-Cholesterin.

Diese Cholesterin-Unterart neigt besonders stark zur Oxidation. In oxidiertem Zustand ist LDL-Cholesterin gefährlich, weil es die Gefäße schädigt, was zu chronischen Erkrankungen und frühzeitigem Altern führt. Für diese Oxidation sind Freie Radikale verantwortlich, die sich unter Streß, Hochleistungsanforderungen, durch Rauchen und Umweltbelastungen bilden. Die Antioxidantien in Oxano reduzieren die Oxidation des LDL-Cholesterins und damit seine Schadwirkung.

Müller-Wohlfahrt hat seine Erkenntnisse im Herbst 2000 in Buchform veröffentlicht. Der Titel: „So schützen sie ihre Gesundheit - mehr Lebensqualität mit meinem Sofortprogramm gegen Freie Radikale“. Das 240-Seiten-Werk für 39,90 Mark wurde auf Anhieb ein Bestseller, der sich im Nu über 100 000 mal verkauft hat. Vorteil für Verlag und Autor: „Der Doc“, wie Müller-Wohlfahrt in Fachkreisen anerkennend genannt wird, ist Deutschlands populärster Sportarzt. Zu ihm kommt alles, was in der Elite des Leistungssports Rang und Namen hat, von Boris Becker bis Franz Beckenbauer und von Giovane Elber bis zur Abfahrtsläuferin Kathrin Gutensohn.

Seine jahrzehntelange Beobachtung und Erfahrung im Hochleistungssport hat den Doc auf eine Spur der Zerstörung durch Freie Radikale geführt. In seinem Buch nennt er die Fälle. Es handelt sich durchweg um junge, austrainierte Hochleistungssportler, die plötzlich umfielen und an Herzversagen starben. In kurzer Zeit waren dies der russische Eiskunstläufer Sergej Grinkow, der deutsche Eiskunstläufer Heiko Fischer, die amerikanische Leichtathletin Florence Griffith-Joyner, die deutschen Fußballer Markus Paßlack und Axel Jüptner, der Berliner Bobfahrer Lars Bolte, der kanadische Eishockeyspieler Stephane Morin. Eine erschreckende Bilanz. Dazu kamen die Krebserkrankungen der schwedischen Hürdensprinterin Ludmilla Engquist und des amerikanischen Radprofis Lance Armstrong.
Müller-Wohlfahrt wurde in den Medien schon als „Wunderarzt“ apostrophiert. Doch diese Titulierung lehnt er strikt ab. Er bezeichnet sein Wirken selbst als „Erfahrungsmedizin“. Seit mehr als 20 Jahren wende er die in seinem Mittel gegen Freie Radikale enthaltenen Substanzen in der Praxis an. Er habe außerdem ein Gesamtkonzept für seine Patienten entwickelt, das sich aus gezielter Ernährung, Bewegung und Nahrungsergänzung zusammensetze.

Der Ruf des Wundertäters rührt indes daher, daß Müller-Wohlfahrt eine Reihe von Sportlern, die absolut am Ende schienen, wieder für Spitzenleistungen fit machen konnte. So zum Beispiel den Sprinter Linford Christie, dessen Laufbahn mit 30 Jahren zu Ende schien. Der Doc brachte ihn wieder auf die Beine, und Christie siegte wie in alten Zeiten. Oder Lothar Matthäus, der mit 36 Jahren einen Achillessehnenriß erlitt und vor dem Aus stand. Müller-Wohlfahrt führte ihn zur alten Leistungsfähigkeit zurück, und Lothar spielte sogar wieder international. Beispielhaft ist auch der Fall des spanischen Weltklassegolfers José Maria Olazabal. Er konnte eineinhalb Jahre nicht mehr schmerzfrei gehen, hatte schon den Rollstuhl bestellt. Ein paar Monate später, nach eingehender Diagnose und Behandlung durch den Doc, gewann Olazabal das Masters-Turnier.

In seiner Arbeit beruft sich der Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt auf eine Reihe neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse, nach denen die Explosion der Freien Radikale bei Überlastung und oxidativem Streß zur Schädigung des Immunsystems, zu Arteriosklerose, Herzinfarkten und vorschneller Alterung führe. Auch Bindegewebsschwäche mit schweren Bandscheibenschäden im Gefolge könne durch Freie Radikale ausgelöst und verschlimmert werden, ebenso Asthma, Augenkrankheiten, Alzheimer, Parkinson, Diabetes und Krebs. Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat für sein neuentwickeltes Mittel viel Zuspruch von allen Seiten bekommen, von Ärzten, Wissenschaftlern und Patienten. Eine ganze Reihe von prominenten Zeitgenossen haben sogar ohne Honorar in Zeitungsanzeigen ihre positiven Erfahrungen mit oxano geschildert. Doch der Doc hat auch die wissenschaftliche Probe aufs Exempel gemacht. In einer ersten, von Professor Schoenberg betreuten Studie, wurde das Nahrungsergänzungsmittel klinisch getestet. Die Untersuchung wurde durch das der TU München angeschlossene Institut Weihenstephan (Isarlab Systems) durchgeführt. Nach vierwöchiger Einnahme von Oxano habe sich bei 66 % der Probanden die antioxidative Situation beim Hydroxylradikal signifikant gebessert. Beim antioxidativen Potential gegen Lipidperoxide (eine Oxidation, die zur Schädigung der Zellmembran führt) verbesserte sich die Situation sogar bei 80% der Studienteilnehmer, wie das Unternehmen formula Müller-Wohlfahrt mitteilt. Weitere Untersuchungen sollen in nächster Zeit folgen.

06.06.2003

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